Die Arbeit „Mindmap“ entstand zwischen Januar 2011 und Oktober 2011

im Zusammenhang und als

Folge zahlreicher Konzeptzeichnungen

und Texte (siehe folgendes Kapitel).

Das Ziel der Arbeit ist es die Zeichnung

und die Projektion eines interaktiven

Echtzeitkamerastreams und

sinnvoll zusammen zu bringen, ohne, dass ein Medium das andere in den Hintergrund drängt.

Dies hängt stark von den Lichtverhältnissen

im Raum ab, aber immer

auch von der Wahrnehmung des Betrachters.

Der Bezug zum Titel „Material2Code“

(wörtlich: Material to Code - auf Deutsch: vom Material zum Code)

ist offensichtlich, da die materielle Zeichnung hier auf

die nicht materielle Lichtprojektion

eines Programms, das als Code auf

einer Festplatte liegt, trifft.